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Ich bin Philip, 19, aus Saarbruecken und ich schreibe seit einiger Zeit gelegentlich Gedichte. Freu mich über euer Feedback

Alter: 21
aus: 66111 Saarbrücken
 



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Maschine

Ich kreise und gehe, und bleibe nicht stehen,
die blätter der Menschen,
bestückt mit Ideen,
Vergessen ist nichts,
Aber alles ist weg,
Eine saubere Tarnug,
hinter Lichtern versteckt,
Der Schirm ist zerbrochen,
Der Regen tritt ein,
Wir zerfliessen im schimmernden Sonnenschein

Philip Huschka
16.3.15 17:58


Alles wirkt verzerrt,
Die Spitze auf dem Berg,
Geschmückt mit Blumen,
der Ewigkeit,
Was ewig bleibt,
weiss nur wer es nicht sollte,
Lieber gerollte,
Steine sehn,
als ohne auseinander gehn

Philip Huschka
16.3.15 11:20


Rau

Wie Sandpapier, auf meiner Haut, Die Arme,wie die Ohren taub, Verzeihst du mir? Oh Herr,mir grauts, Da ist ein Tier, Es möchte raus Philip Huschka
16.3.15 11:09


Weg!

So viele Menschen stiften Frieden,
Warum kenn ich kein' von diesen?,
Wie gerne hätt ich manchmal Kiemen,
Keinen mehr ertragen müssen

Raketen sind schon wahre Riesen,
Reisen,forschen,sogar schießen,
Würd ich eine doch begrüßen,
Keinen mehr ertragen müssen

Viele Menschen sind Phantome,
Teils mit Maske,teils auch ohne,
Ersetzen sich durch"bessre"Klone,
Keinen mehr ertragen müssen

Wie bedrückend dieser Ort,
Manchmal will ich einfach fort,
Ein Portal,das müsste her,
Keinen mehr ertragen müssen

Philip Huschka
16.3.15 11:01


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