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Ich bin Philip, 19, aus Saarbruecken und ich schreibe seit einiger Zeit gelegentlich Gedichte. Freu mich über euer Feedback

Alter: 21
aus: 66111 Saarbrücken
 



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Gewitter

Mein Kopf ist am brummen,
Und ich falle um in,
den nächsten Sekunden,
Ich spüre wie alles,
sich dreht und sich windet,
Ich verliere langsam mein Augenlicht,
Wie stark es geballt ist,
trifft mich mal wieder,
Und schiebt die Welt aus dem Gleichgewicht

Philip Huschka
21.11.15 14:05


Im Physiksaal 50*C

Der Kopf platzt,
Vor lauter Schwüle,
Eine Qual,
Auf diesen Stühlen,
Keine Chance,
Mich abzukühlen,
Und keine Wahl,
Das Integral,
Gibt mir den Rest,
Ich brech zusammen,
Vor lauter Last,
Zu viel Zeit,
Schon hier verbracht,
Es gibt wichtigere Dinge,
Für mich,
Auf dieser Welt zu tun,
Zumindest so,wie ich empfinde,
Und da steh ich auch dazu,

Ich denk an dich,
In all der Hitze,
Meine Gedanken,
Sind am Schwitzen,
Vor lauter Last,
Den Zug verpasst,
Den ich hätte kriegen müssen,
Und ich bereu noch alles heute,
Denn ich kenn wirklich viele Leute,
Doch wirklich keiner ist wie du,
Und da steh ich auch dazu

Dass ich dich brauch,
Und du mich nicht,
Ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht,
Vor Kummer permanent am Rauchen,
Überleg ich einfach wegzulaufen,
Und manchmal,da wünsch ich,
Wir kannten uns nicht,
Dann wäre halt alles viel leichter für mich,
Nach außen,bin ich stumm und taub,
Doch innendrin,da schrei ich laut,
Du lässt mir einfach keine Ruh,
Und da steh ich auch dazu


Philip Huschka
21.11.15 14:05


Die blaue Wolke

Unter mir laufen die Leute,
Manche voll Hass,
Manche voll Freude,
Die Sonne geht unter,
Und aus morgen wird heute,

Ein Schatten fällt auf die Erde,
Wenn ich in die Sonne gehe,
Meine Glieder aufzuwärmen,
Und ein schwaches Licht zu sehn,

Doch die Menschen bleiben stets,
Vor Trauer kurz stehen,
Und deßhalb weine ich,
Und so entsteht Regen


Philip Huschka
8.9.15 16:40


Stillstand

Nicht zu zerbrechen,
Und nichts zu zerbrechen,
In meiner Nähe,

Nur rote Ampeln,
Da wo ich gehe,

Nicht zu zerbersten,
Nichts zu zerbersten,
Wohin ich auch sehe,

Nur wenige Farben,
Am Ort, wo wir leben,

Nicht zu begradigen,
Nichts zu verdrehn,
Der Zeiger der Uhr,
Blieb vor Stunden schon stehn


Philip Huschka
21.5.15 18:04


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